FAQ aktuelle Fragen und Antworten

Breaking News: Einreisebeschränkung verlängert bis 31.07.2020!

Die kanadische Regierung hat mit einer neuen Order in Council die Einreisebeschränkung bis mindestens 31.07.2020 verlängert.

Weiterhin gilt auch die 14tägigie Selbst-Isolation nach Einreise unbeschränkt weiter.

Aktuelles zum Coronavirus

Im Moment erreichen mich viele Anfragen zum Thema Coronavirus / Covid-19 und Immigration. Hierzu möchte ich stichpunktartig kurz folgende Anmerkungen geben:

  • Die Einwanderung läuft im Moment unverändert, wenn auch mit Verzögerung und längerer Bearbeitungsdauer
  • Es ist aktuell kein Programm gestoppt, die Bearbeitung von neuen Work Permits und Study Permits ist ausgesetzt um die Kapaziäten der Einwanderungsbehörde nicht zu belasten.Allerdings gab es in Express Entry für das Programm Federal Skilled Worker seit Corona keine Ziehung aus dem Bewerberpool mehr.
  • Wer im Land ist, kann sein Visum verlängern lassen und muss nicht ausreisen. Hierzu Anträge online stellen und auf keinen Fall Flag-poling machen.
  • Die Grenzen für den sog. "non-essential travel", also für "nicht unbedingt notwendige Reisen" sind nach einer Anweisung (Order in Council) bis 31.07.2020 geschlosssen. Das bedeutet:

    • Wer kann nicht einreisen:
      • Urlauber
      • Leute die hier nur Ferienhaus besitzen
    • Wer kann einreisen:
      • Kanadier und PR
      • Ausländer mit einem güligen work permit und study permit (Voraussetzung ist dass der Arbeitgeber auch in operation ist, d.h. nicht wegen Corona geschlossen hat, ansonsten ist die Reise als non-essential zu betrachten)
      • immediate family members (das sind Ehegatten, abhängige Kinder (unter 22 Jahre), Enkel von abhängigen Kindern(unter 22 Jahre), Eltern
      • Es ist für 14 Tage nach der Einreise Selbst-Isolierung erforderlich
    • Wie wird die Situation die künftige Immigration beeinflussen?
      Eine oft gestellte Frage, die nicht einfach zu beantworten ist. Auf der einen Seite hat der totale landesweite Shutdown natürlich wie überall dramatische wirtschaftliche Auswirkungen. Die Arbeitslosigkeit ist extrem angestiegen und wird es noch weiter, je länger die Ausgangsbeschränkungen anhalten. In dieser Situation stellen sich viele Leute die Frage, ob man als Einwanderer überhaupt eine Chance hat, wenn es doch Millionen von arbeitslosen Kanadiern gibt? Die Frage ist natürlch nicht unbegründet.
      Dennoch bin ich optimistisch, denn es gibt folgendes zu bedenken:
      Ein arbeitsloser Fischer, kann nicht plötzlich als Elektroingenieur eingesetzt werden. Ich will damit ausdrücken, daß Canada immer einen Bedarf an hochqualifizierten Einwanderern hat. Je höher Ihre Qualifikation, desto höher die Chancen. Auch Unternehmer, die in der schwierigen Zeit hier Arbeitsplätze schaffen könnten, werden weiterhin gute, vielleicht sogar bessere Chancen als zuvor haben.
      Außerdem stimmt mich zuversichtlich, daß Canada trotz der Krise in dieser Woche eine Erhöhung der Einwanderzahlen für die nächsten drei Jahre beschlossen hat. So sollen für 2020 341.000, für 2021 351.000 und für 2022 361.000 Einwanderer zugelassen werden.
Wieviel kostet die Einwanderungsberatung?

Dies ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Es gibt gut 80 verschiedene Programme und jedes erfordert einen anderen Aufwand. Sprechen Sie mich direkt an und ich kann Ihnen mehr Information geben.

Wieviel kostet eine Auswanderung?

Leider ist auch diese Frage nicht ganz so pauschal zu beantworten. Denn vieles hängt davon ab, welchen Weg Sie beschreiten, welche Tätigkeit Sie hier in Canada ausüben wollen und natürlich auch wohin es gehen soll.

Ich möchte dennoch versuchen, einen kleinen Überblick zu geben. Lassen Sie uns die Kosten in 3 Bereiche einteilen:

  • Offizielle Gebühren
    Die Einwanderungsbehörde auf Bundesebene, berechnet für die Bearbeitung der verschiedenen Anträge eine Gebühr. Diese Gebühren können sie hier einsehen. Gerade ist eine Erhöhung der Gebühren zum 30.04.2020 angekündigt. Die Gebühren werden dabei zum Teil nur wenig, zum Teil leider aber auch deutlich erhöht. Ein Beispiel:

    Antrag auf Permanent Residence (economic class) kostet aktuell $ 550 pro Person/Ehegatten (steigt auf $ 825)
    hinzu kommen pro Kind aktuell $ 150 (steigt auf $ 225)
    zusätzlich wird fällig Right of Permanent Residence Fee von aktuell $ 490 pro Erwachsenen (steigt auf $ 500)
    Eine Familie mit zwei Kindern zahlt also $ 2.380 (künftig $ 3.100) an Gebühren für den Antrag auf PR.

    Die Gebühren wurden seit 2002 nicht mehr erhöht. Nun gibt es aber eine automatischen Anpassung. Alle zwei Jahre werden sie nun an den Preisindex angepasst. Die nächste Erhöhung also im Jahre 2022.
    Wenn Sie sich in einem sog. Provincial Nominee Program (PNP) bewerben wollen, können Zusatzgebühren entstehen. Dies ist je nach Provinz unterschiedlich.
  • Direkte Gebühren
    Hier möchte ich Sie auf Kosten hinweisen, die zwangsläufig entstehen, wenn Sie einen Antrag stellen. Die genaue Höhe hängt immer von Ihrer Situation ab und dem Umfang der Dokumente. Denken Sie hier aber u.a. an folgende Kosten:
    • Kosten für notarielle Beglaubigungen in englischer Sprache
    • Übersetzung aller Urkunden und Dokumente sofern nicht in englisch/französisch (Heirats- und Geburtsurkunden, Zeugnisse, Arbeitszeugnisse, Empfehlungsschreiben etc.)
    • Bewertung Ihrer Zeugnisse/Berufsausbildung - das sog. Education Credential Assessment (ECA)
    • Sprachtest eines zugelassenen Testinstitutes (IELTS, CELPIP, etc.)
    • Passbilder
    • Führungszeugnisse
    • Medical Exam (durchgeführt durch einen zugelassenen Arzt - sog. Panel Physician)
    • usw.
  • Persönliche Kosten
    Hier möchte ich auf ein paar Kosten hinweisen, die Sie nicht ausser Acht lassen sollten:
    • Flüge nach Canada
    • Kosten der ersten Unterkunft
    • Kosten für den Mietwagen (öffentliche Verkehrsmittel gibt es nur in den größeren Städten)
    • Containerverschiffung des privaten Hausstandes falls beabsichtigt
    • Führerscheinumschreibung
    • Autokauf (die Versicherung ist in Canada deutlich teurer als in D, die Fahrpraxis wird nicht immer anerkannt)
    • Handy (Mobilfunk ist viel teuerer, selbst Billiganbieter kosten hier mit Freigesprächen und 1 GB Daten ca. $ 35 pro Monat)
    • Evtl. Krankenzusatzversicherung (Die provinzielle Krankenversicherung ist nur eine Basisversicherung. Vorsorgeleistungen sind hier nicht eingeschlossen).
    • usw.
Work Permit

Jeder, der als Ausländer in Kanada arbeiten möchte, benötigt ein sog. work permit (Arbeitserlaubnis). Befreit sind hiervon nur Kanadier und Permanent Residents. Zudem gibt es Berufe, die sind hiervon befreit. Dabei handelt es sich aber um eher "seltene" Berufe wie Pfarrer usw. Die genaue Auflsitung findet man hier

In den allermeisten Fällen benötigt der Arbeitgeber zur Einstellung eines Ausländers eine sog. LMIA (Labour Market Impact Assessment). Hier bescheinigt die Behörde, daß die Einstellung des Ausländers keinen negativen Einfluss auf den kanadischen Arbeitsmarkt hat. Auch hier gibt es Ausnahmen wie z.B. im Rahmen des Atlantic Immigration Pilot Program.

Was ist das Atlantic Immigration Pilot Program (AIPP)?

Das AIPP ist ein "employer driven" d.h. ein Arbeitgeber fokussiertes Einwanderungsprogramm, um den Bedarf an Arbeitskräften in den 4 Atlantikprovinzen (Nova Scotia, New Brunswick, Neufundland und Prince Edward Island) zu decken.
Die wesentlichen Vorteile sind:

  • schnelle Bearbeitungsdauer für den Antrag auf PR (anvisiert sind 6 Monate)
  • der Arbeitgeber braucht für die Einstellung des Ausländers keine LMIA wie sonst üblich
  • es gibt keine Altersbeschränkung, so daß auch erfahrene ältere Bewerber eine Chance haben
  • der Arbeitgeber muss designated sein
  • der Antragssteller benötigt ein Jobangebot (Vollzeit, d.h. mindestens 30 h/Woche, kein Saisonjob sondern ganzjährig)
  • die geforderten Englischkenntnisse sind moderat (CLB 4)
  • es wird ein settlement plan erstellt, der die erfolgreiche Ansiedelung des Newcomers sicherstellen soll.

Ich empfehle Ihnen die folgenden 3 Videos, zur Erläuterung des Procederes.


Was muss ich für Übersetzungen wissen

Bei der Antragstellung müssen verschiedene Unterlagen eingereicht werden. Welche das genau sind, ergibt sich aus der Dokumentencheckliste des jeweiligen Einwanderungsantrages. Daher kann man auch erst dann genau sagen, was exakt vorgelegt werden muss. Diese Listen ändern sich auch hin und wieder.

Wenn man jedoch etwas vorarbeiten möchte, könnte man die folgenden Unterlagen vorbereiten, da sie i.d.R. in jedem Antrag vorzulegen sind. Dies wären:

Heiratsurkunde
Geburtsurkunden der miteinreisenden Kinder
Arbeitszeugnisse
Schulabschlüsse (der höchste Schulabschluss)
Berufsausbilungsabschluss

Für die Einwanderungsbehörde benötigt man einen öffentlich bestellten und beeidigten Übersetzer, der die korrekte Übersetzung auch bestätigen kann.
Alle Kopien, die dem Übersetzer überlassen werden und die dieser in der Regel in seine Übersetzung einbindet (heftklammert und versiegelt) müssen notariell beglaubigt (mit englischem Beglaubigungsvermerk!) sein.
Das gilt übrigens für alle Kopien von offiziellen Urkunden und Schreiben etc. Suchen Sie über Ihre Notarkammer nach einem Notar der englisch spricht.

Für Übersetzungen kann ich Ihnen das folgende Übersetzungsbüro empfehlen:

Übersetzung

Germany Translation Service
Ulrike Lechner
Dipl.-Übersetzerin
Ermächtigte Übersetzerin
Mitglied im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ)
Tel.: +49 (0) 331 64 75 81 57
E-Mail:

contact(_AT_)germanyts.com

Den genauen Ablauf der Übersettzung können Sie in den FAQ von Frau Lechner nachlesen. https://www.germanyts.de/faq/




Auswandern nach Kanada als Rentner / Privatier

Immer wieder bekomme ich Anfragen von Leuten, die gerne Ihren Lebensabend in Kanada verbringen möchten und mich fragen, ob man als Rentner nach Kanada auswandern kann. Wie ich hier schon ausgeführt habe, gibt es aktuell kein Einwanderungsprogramm für Rentner. Viele Rentner denken, es könnte doch für Kanada nur von Vorteil sein, wenn Sie einwandern dürften. Sie würden keinem Kanadier einen Arbeitsplatz wegnehmen und dafür aber einiges an Geld ausgeben, was doch positiv für die Wirtschaft wäre.

Diese Argumentation ist natürlich nachvollziehbar. Und dennoch gibt es leider kein Programm hierfür. Meine ganz persönliche Vermutung ist - ohne das das irgendwo geschrieben steht - zum einen die kostenlose Krankenversicherung, die jeder permanent resident hat einerseits und der Wunsch, junge Menschen als Gegenbewegung zur demographisehn Entwicklung ins Land zu bringen, andererseits.

Was bleibt dem Rentner dann übrig? Grundsätzlich kann man mit einem Besuchervisum für 6 Monate im Land bleiben. Sofern der Officer nicht einen anderen Zeitraum vorgibt. Dann kann man theoritisch ausreisen und wieder zurückkommen. Das Thema flagpoling habe ich hier ebenfalls ausführlich beschrieben. Hier besteht ein gewisses Risiko, denn die Erlaubnis zur Einreise erteilt der jeweilige Officer aufgrund seiner eigenen Beurteilung.

Persönlich kenne ich aber Rentner, die hir nur den Sommer verbringen und den langen Winter lieber im warmen Süden. Diese Leute kommen mit dieser Regelung sehr gut zu Recht.

Selbsterständlich gibt es auch die Möglichkeit, wieder ins Berufsleben einzusteigen und beispielsweise ein Unternehmen zu gründen. Hier müsste man dann den allgemeinen Weg beschreiten.

Auswandern Kanada Altersgrenze

Die Antwort auf die Frage nach der Altersgrenze ist abhängig vom jeweiligen Programm, das man wählen möchte. So gibt es Programme, definitiv eine Altersgrenze haben. Z.B. das Nova Scotia Skilled Worker Programm. Um sich hierfür zu qualifizieren, muss man zwischen 18 und 55 Jahren alt sein.

Andere Programme haben zwar keine Altergrenze, vergeben jedoch Punkite für das Alter. So z.B. das Federal Skilled Worker (Express Entry). Man bekommt die höchsten Punkte im Alter von 18 - 35 Jahren. Ab einem Alter von 47 bekommt man keinen Punkt mehr. Und so könnte es passieren, daß man weniger Chancen hat, aus dem Pool gezogen zu werden.

Daneben gibt es Programme, die keine Alterskomponente haben. Als Beispiel sei der Atlantic Immigration Pilot (AIPP) oder genannt. Man muss daher einzelne Programm betrachten um hier eine konkrete Aussage treffen zu können.

Die Frage an sich stellen sich meist Leute, die schon etwas älter sind und daher Zweifel haben, ob in höherem Alter noch eine Auswanderung möglich ist. Man muss hier sagen, daß es Wege gibt, um auch älteren Personen eine Einwanderung zu ermöglichen. Voraussetzung ist aber, daß eine Erwerbstätigkeit angestrebt ist. Wenn also ein Arbeitgeber bereit ist, einen Älteren einzustellen, weil er sich über den unschätzbaren Wert der langjährigen Berufserfahrungen bewußt ist, hat man auch Chancen. Auch eine Selbständigkeit kann eine Option sein - hier ist wichtig, daß man zeigen kann, daß man sich erfolgreich in Kanada etablieren kann.

Der vollständigkeitshalber möchte ich noch auf die Möglichkeit des sponsoring hinweisen. Sollten Sie also schon Kinder oder Enkel haben, die bereits als permanent resident oder gar als citizen in Kanada sind, gibt es die Möglichkeit des Sponsorship. Ich werde hierfür einen eigenen Informationspunkt erstellen.

Jobs in Canada

Wenn man einen Job in Kanada sucht, gibt es hierfür verschiedene Möglichkeiten. Manchmal geht es durch persönliche Empfehlung durch Freund/Bekannte/Familie. Wer solche Quellen nicht hat, dem sei zum einen die staatliche Jobbank genannt. Dies ist eine Plattform der Regierung, in der man gezielt nach verschiedenen Jobs und/oder Regionen suchen kann. Darüberhinaus gibt es noch die allgemein bekannten Plattformen wie indeed oder ähnliche.

Es sei noch angemerkt, daß der Arbeitgeber für die Einstellung eines Ausländers verschiedene Voraussetzungen erfüllen muss. Diese sind je nach Programm verschieden. Hier ist vorher einen gute Planung erforderlich, um hier nicht die Gefahr zu laufen, daß man einen kleinen Fehler macht, der zu einer Ablehnung des Antrages führt.

Auswanderung Erfahrungen

Ich möchte Sie hier einerseits ermutigen, sich möglichst umfassend zu informieren. Nicht nur was das eigentliche Procedere der Einwanderung betrifft, sondern auch was das tägliche Leben betrifft. Es ist nur menschlich, daß man Dinge gerne idealisiert. Und weil man so ein tolles Ziel hat, blendet man alle Dinge aus, die nicht ins Weltbild passen. Aber jede Medaille hat zwei Seiten. Es ist etwas anderes, schöne Reiseberichte über ein Land zu sehen oder auch einen Urlaub zu verbringen oder auszuwandern.

Das tägliche Leben kann jedoch anders aussehen. Je mehr Sie sich auch mit Dingen beschäftigen, die außerhalb der Idealvorstellung liegen, desto besser sind sie vorbereitet und können Tiefs, die nahezu alle Auswanderer erleben müssen, meistern. Versuchen Sie nicht alles durch die rosarote Brille zu sehen. Kommen Sie und besuchen Sie Canada und Ihre geplante Gegend. Gehen Sie Einkaufen, in die Bücherei, schauen Sie in die Wohngegenden, sprechen Sie mit den Leuten vor Ort. Die Leute in meiner Nachbarschaft z.B. sind äußerst kommunikativ und hilfsbereit. Hier erfahren Sie viele Dinge. Besuchen sie die lokalen Farmers-Märkte und schauen Sie was angeboten ist und was in der jeweiligen Community an Veranstaltungen läuft. Versuchen Sie alles aus Sicht eines Einwanderers und nicht eines Urlaubers zu sehen.

Das ist die kritische Betrachtungsweise. Ich möchte Sie jedoch ebenso nachdrücklich ermutigen, eventuell negative Bewertungen von anderen nicht für bare Münze zu nehmen. Die Sichtweise ist immer sehr individuell und manchmal liegen negative Erfahrungen auch in der eigenen Person begründet oder/und der jeweiligen ganz persönlichen Umstände.

Denken Sie mal an Reiseberichte von jemandem der hier zwei Wochen Dauerregen hatte und jemandem, der zwei Wochen Dauersonnenschein hatte. Wie werden die Berichte über ein und die selbe Gegend wohl aussehen?

Bleiben Sie realistisch aber unvoreingenommen, informieren Sie sich und fällen Sie Ihr eigenes Urteil.

Canicon Immigration Consulting Inc.


Als staatlich zugelassener Einwanderungsberater (RCIC) kann ich Ihnen auf vielfältige Weise bei der Umsetzung Ihres Auswandertraumes behilflich sein.

Tom Sydow
Zugelassener Einwanderungsberater in Kanada – RCIC (R534201)
Zugelassener Auswanderungsberater durch Bundesverwaltungsamt

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Telefon Kanada:
+1 902 932 8024
Telefon Deutschland:
+49 8171 386203


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